Tintenfisch

Möwe Fricka erzählt weiter:
Oles Flug über das Regenbogenland
Liebe Leser,
nun ist der Geschichtenstab von der Nixe Èala mit einer lieblichen Welle von Salzwasser, Seetang und ein paar Heringen an mich übergegangen. Mhm, lecker … mit vollem Schnabel und frohen Mutes möchte ich euch berichten, wie es mit unserem Helden Ole Ander Decabrachia weiter ging.
Ich bin Fricka, die Sängerin, eine weißgraue Möwe und lebe – seitdem ich aus meinem türkis gesprenkeltem Ei mit allen meinen Geschwistern gleichzeitig schlüpfte – im Regenbogenland. Ich bin Tillas flugbegleitende Freundin. Wir zwei kennen uns seit 20 runden Monden und fliegen oft zusammen aus, wobei ich jedoch keine so schneidigen Loopings wie Tilla auf ihrem Besen mache, jedoch sehr gerne begeisterte Rufe ausstoße, wenn der Aufwind unter meinen Flügeln mich gleiten lässt; sodass man uns schon von Weitem herannahen hören kann.
Tilla begegnete ich auf meinem ersten längeren Flug ohne meine Eltern, als ich noch eine ganz junge Möwe war. Ich folgte ihrem tanzenden Gefährt in der Luft und wurde jedoch plötzlich im Flug müde und kraftlos, als der stürmende Wind anhob um mir das Gefieder zu plustern. Tilla bot mir einen Platz auf ihrem flinken Besen an.
Auch als Ole mit seinen vielen Beinen Pulsatilla Huis Besen begeistert bestieg, war ich dabei und von meinem Lieblingsplatz in der großen Kiefer, nahe Tillas Haus, steuerte ich auf Tilla und Ole zu. Ehrlich, ich wollte mir diesen Neuankömmling im Regenbogenland genauer anschauen…
In unserem Bach an der bunten Wiese unter der Regenbogenbrücke, lebt der Goldene Fisch. Er berichtete mir schon von der Ankunft eines 10-armigen Tintenfisches. Auch, dass Ole aus der Ozean-Anderswelt käme und noch ein Teenager sei und lächelnd einschlief, als Mutter Erde ihn an ihr großes Herz drückte … klar, wer wäre da nicht selig gewesen.
Der Goldene Fisch – jeder nennt ihn hier so! und er hat wohl einen Namen, den er jedoch nicht verraten mag – jedenfalls ist er ein sehr gescheiter Fisch, um den sich oft Fische, Vögel, Kobolde und die Farbkleckser versammelten – um Neuigkeiten aus dem Regenbogenland zu erfahren oder um Geschichten zu lauschen.
Auf unserem Flug mit Tilla und Ole auf ihrem Besen, kam unter uns das Bergplateau in Sicht und Ole jauchzte vor Vergnügen, weil Pulsatilla einen eleganten Schlenker um einen mit Moosen und Flechten bewachsenen Felsen machte, um dann den Flug zu verlangsamen. So sahen wir auf die satte grüne Matte des höchsten Berges des Regenbogenlandes, der Feenfelsen genannt wird.
Von Weitem, aus dem Tal heraufgeschaut, hat das Felsplateau schöne Augen – die Augen einer Fee. Bei gutem Wetter trägt sie geflochtene Zöpfe und einen Blumenkranz im Haar. Meistens schaut die Fee sanft vom Bergmassiv herab in die Regenbogenwelt mit ihren Bewohnern. An besonders schönen Tagen, singt sie mit den Winden aus allen Himmelsrichtungen, gluckert mit den Bergquellen und klingelt mit den Fingerhutglocken.
Auf dem Feenfelsen sahen wir aus der Ferne einen weißlich braunen riesigen Brocken, der sich schüttelte und aus dem ein dröhnendes Gelächter erklang. „HAHAHA“, donnerte es durch Berg und Tal, durch Wald und Wiesen. „Hahaha“ ertönte es über den Wipfeln der Bergkiefern und kitzelte die Wolken am Bauch und wieder „Hahaha“ hallte es uns entgegen.
Tilla juchzte, denn ein junger Riesenmann saß hemdsärmelig mit angewinkelten Beinen da und lachte, dass die Felsen nur so wackelten. Er lachte und hielt sich den dicken Bauch, welcher dazu sanft schwabbelte. Hui Pulsatilla umrundete den Koloss dreimal, bevor sie zur Landung mit dem Flugbesen ansetzte. Dazu nahm sie ihre Füße in den bemalten Holzpantoffeln aus den Trittchen und ihr Zweisitzer glitt sanft herab.
Es war Gunnar, der Riese des Regenbogenlandes … nicht irgendein riesiger Riese des Regenbogenlandes, sondern der riesigste Riese des Regenbogenlandes. Gutmütig und sich die Lachtränen aus dem Bart wischend, bot er sein rechtes Knie als Rastplatz für unsere Fluggesellschaft an.
Ole hatte so ein Wesen noch nie gesehen und war so aufgeregt, dass er sich den Mund mit seinen Tentakeln zuhalten musste, um nicht einen Tintenschwall auf das Riesenbein auszustoßen. Jaaaaa … er kannte zwar Wale aus dem Meer – jedoch hier saß so ein riiiieeesiiiiger, dröhnender Mensch – mit Augen, so groß wie Wagenräder und einem Mund, geräumig wie eine Unterwasserhöhle. Sein brauner Bart reichte bis zum Hosenbund und langes, welliges Haar fiel ihm auf die Schultern. Er trug, wie es bei den Riesen im Regenbogenland so Sitte war, ein einfach gewebtes und von seiner Mama liebevoll mit Herzmuster besticktes Hemd. Dazu eine braune, staubige Leinenhose, die mit einer riesigen, roten Kordel um seinen dicken Bauch geknotet war.
Um seine Besucher nicht vom Knie zu pusten, hielt Gunnar kurz die Luft an und unterbrach sein Lachen. Dabei beugte er sanft seinen Kopf zu den Ankömmlingen herunter und staunte … rieb sich dann die Augen, schob sich sachte eine Haarsträhne aus seinem Gesicht, räusperte sich und brummte gutmütig.
Pulsatilla Hui klopfte murmelnd ihre Hosenbeine ab und schob sich die Flugbrille hoch in die Stirn. Sie richtete breitbeinig und freundlich heraufschauend das Wort an den Riesen mit ihrer glockenhellen Stimme: „Gunnar, ich grüße dich und möchte dir meinen jungen Gast vorstellen. Das ist Ole Ander Decabrachia. Er kommt aus dem fernen Ozean und ist ein 10-armiger Tintenfisch.“ Ole machte unterdessen ein Sonntagsgesicht. Und verschmitzt fügte sie, Ole zuzwinkernd, hinzu: „Und heute ist er zum ersten Mal geflogen.“ Pulsatilla drehte sich geschwind zum Tintenfischlein um und Ole probierte vor lauter Unsicherheit einen Knicks mit all seinen Tentakeln auf dem Rücksitz stehend, wobei er sich ein wenig verhedderte. „Und nun sag uns doch bitte, lieber Gunnar, was bringt dich so zum Lachen, dass die Felsen hier oben wackeln?“ Gunnar lächelte und brummte mit seiner tiefen Stimme, er habe da weit hinten am Horizont, da wo das Regenbogenland schon fast zu Ende ist und das Meer beginnt, eine Gruppe Delphine gesehen, die im Wasser sprangen und Pirouetten im Flug drehten. Das hätte so lustig ausgesehen und hörte sich so witzig an … und es hätte ihn innerlich sehr gekitzelt, da er hätte einfach lachen müssen.
Das verstand Ole. In seinem fernen Zuhause hatte er den letzten Lachanfall vor seiner ungewollten Reise bekommen, als sein großer Bruder ihm zeigen wollte, wie man die 2 versteckten Tentakel zum Jonglieren benutzt. Dabei flüchteten ihm immer wieder die braunen Krabben, die er als Jonglierbälle benutzten wollte.
Ole schaute in die Richtung, in die Gunnar mit seinem riesigen, behaarten Arm zeigte und sah jedoch nur saftige, grüne Wiesen, ein kleines Dörfchen, den See mit den Booten … so sehr er sich auch anstrengte, das Meer konnte er leider nicht erspähen.
Liebe Leser, ihr müsst wissen, die Riesen im Regenbogenland sind bekannt für ihre Gaben der Kraft, der Weitsicht und der Hellhörigkeit. Falls ihr diese Gaben auch besitzt, verehrte Leser, dann seid ihr wahrscheinlich auch Riesen – nur eben vielleicht winzige Riesen.
Die Sonne stand nun hoch am Himmel und schaute auf unser Grüppchen herunter. Ein Schweißtropfen so groß wie die Füllung eines Wassereimers platschte von Gunnars Stirn auf Oles Kopf. Ich, Fricka die Sängerin, gesellte mich zu Ole und Hui Tilla, pickte ein paar Brotkrumen von Gunnars Knie und schaute dann zu Ole, den Gunnar ebenso mit zusammen gekniffenen Augen nachdenklich ansah – und aus seinem Bart fielen dabei noch weitere Brotkrümel, die auf uns niederprasselten.
Der Südwind umstrich uns sanft und wehte den Duft von einer violetten Veilchenwiese aus dem Tal zu uns herauf. Die Veilchen reckten gespannt ihre Köpfchen in unsere Richtung und tuschelten dabei.
Gunnar wandte sich Ole zu und brummte: „So, du stammst aus dem fernen Ozean?“ und Ole nickte nur blass, hielt sich mit den Tentakeln den Mund zu und dann brach es doch aus ihm heraus … „mpff“ … „uuupfff“.
Liebe Leser, ein Schwall feinster, blauer Tinte … der mir das Gefieder färbte, Tillas Locken traf und dem Riesen sein linkes Auge umrundete, brach aus Ole hervor. Gunnar war so verblüfft, dass er wieder lauthals zu lachen anfing: „Hahaha…“ Ole Ander, dem sich vor Schreck die Augen weiteten und der fast erstarrte, entschuldigte sich mit: „Oh, das war keine Absicht … Mist … das wollte ich doch nicht … tut mir leid Herr Riese … alles so neu für mich … entschuldigt bitte.“
Jedoch nahmen wir es ihm nicht krumm und prusteten zusammen mit Gunnar los. Ehrlich, liebe Leser, so gelacht habe ich schon lange nicht mehr … ich verlor darüber sogar ein paar blaue, hahaha, Federn.
Es muss ein Bild für die Götter gewesen sein … ein Tintenfisch, der mit 10 Armen und 10 Taschentüchern gleichzeitig an einem Riesenauge, einer Blumenelfe und mir, Fricka der Möwe, herumwischte. Auch mussten wir immer wieder über unseren Anblick gegenseitig kichern. Mein Gefieder war nun nur noch hellblau gefärbt und Gunnars Auge sah wie nach einer Prügelei aus … Hui Tillas Locken jedoch … ja, die hatten was … tropfend und azurblau.
Als Gunnar sich beruhigte, befragte er Ole über das Leben tief unter Wasser. Ob es denn da dunkel sei, ob es am Meeresboden auch so etwas wie Wälder gebe, und als er erfuhr, dass weit im fernen Ozean riesige Kreaturen, noch riesiger als er … die Wale lebten, wollte er alles über sie von Ole hören. Ole erzählte bereitwillig vom Aufwachsen im Meer, den Walen, den Seepferdchen-Rennen, seinen Geschwistern und dem strengen Poseidon, dem Herrscher der Unterwasserwelt, der einen zur Strafe in eine Muschel einsperren konnte, womit er wahrlich oft mit rotem Kopf drohte und es jedoch nie tat.
Ole erzählte so lebhaft von der geheimnisvollen Wasserwelt, dass wir noch immer zusammensaßen und versunken den Geschichten lauschten, als die Sonne sich schon längst hinter dem Meer verabschiedet hatte und langsam der sanftmütige Mond am Himmel erschien und nun ebenfalls interessiert zuhörte.
Der Tintenfisch jedoch wurde im Laufe des Erzählens immer in sich gekehrter. Seine Stimme begann zu zittern und er sah zunehmend schmal und schmäler aus. Tilla bemerkte es als Erste und fragte Ole, ob er jemals zuvor vom Meeresboden weg war. Ole konnte nun nicht mehr an sich halten und begann zu Schluchzen: „Nnnein … nnoch … nieeeee“ … schluck,… Tränen rannen ihm an seinen Tentakeln herab. „Ich will nach Hause … uuuuaaaaaahhhhh … ich bin krank, mein Herz tut mir weh…“ heulte er, denn er vermisste seinen Bruder!
Mit diesem Bruder hatte er sich oft gezankt um Nahrung, einen Schlafplatz in der Wasserhöhle, wer schneller schwimmt, wer mehr Tinte ausstößt … all das schien jetzt nebensächlich zu werden, denn in seinem Tintenfischherzen pochte ein unbekannter Schmerz.
Ihre Eltern lernen die Tintenfischbabies nie kennen, denn die sterben zufrieden nach der Befruchtung und Eiablage. Damit haben sie ihr Lebenswerk vollbracht.
Ich, Fricka die Möwe, legte meinen linken Flügel sanft um Ole und stellte fest: „Ole, mit deinem Herzen ist alles in Ordnung, was dich so schmerzt und im Herz pocht, das ist wohl Heimweh.“ Gunnar und Tilla stimmten mir zu.
Und so wurde noch in dieser Nacht ein Plan geschmiedet, bevor wir alle beim Anblick der leuchtenden Sterne – der Mond war schon weitergezogen – uns von Gunnar verabschiedeten. Das Johanniskraut strömte üppig seinen Honigduft aus, der die Wesen des Regenbogenlandes zu bunten Träumen einlud.
Ole sollte nach Hause zu seinem Bruder in den fernen Ozean reisen und von seinen Abenteuern im Regenbogenland berichten. Auch sollte er den Delphinen, denen Gunnar so gern beim Spiel zuschaute, einen riesigen roten Ball als Geschenk vom riesigen Gunnar überreichen.
Tilla wollte mit Ole zum Meer am Rande des Regenbogenlandes fliegen. Ihre Blumen konnten noch ein wenig ohne sie auskommen, meinte Tilla. Ich, Fricka, wollte auch unbedingt dabei sein.
Stellt euch vor, Gunnars erste Idee war es doch tatsächlich, Ole bis zum Meer vom Berg aus zu werfen!!! Ole schauderte bei dem Gedanken … und lehnte mit empörten Blick, kopfschüttelnd ab … naja, war wohl auch besser so, oder was meint ihr, liebe Leser?
Rückblende, liebe Leser … was ein paar Tage zuvor im Regenbogenland geschah:
„So Ole, ich muss dann mal los und wie die Geschichte mit den Zwergen weitergeht, erzähle ich dir morgen.“ Der goldene Fisch schwamm davon.
Ole lag noch versonnen im Bächlein, ein Ort, den er über alles liebte im Regenbogenland. Er erinnerte ihn an den fernen Ozean, aus dem er stammte. … Klar, alles und alle darin waren viel kleiner als im fernen Ozean … die Fische, die Krebse, die Schnecken, die Muscheln, die Pflanzen, die Steine … jedoch fühlte sich das Wasser um Oles Körper einfach wundervoll an. Die Sonne stand nun senkrecht am Mittagshimmel und lächelte lieb auf die bunte Welt vom Firmament herunter.
Der Oleander, sein Namensvetter, stand wie immer –seine rosafarbenen Blüten bewundernd im Wasser sich spiegelnd – am Ufer und summte ein griechisches Kinderlied. Mehr hatte er sich nicht gemerkt, denn er war noch sehr klein, als es ihn aus Griechenland in das Regenbogenland verschlug. Ole drehte sich langsam zu ihm um und berührte Oleander mit seinem Lieblingstentakel, an dem er noch vor kurzen selbstvergessen der Geschichte des Goldenen Fisches lauschend, genuckelt … ja entschuldigt, so ist es … ihr hört richtig … selbstvergessen genuckelt hatte. Ole puffte seinen Namensvetter und warf mit einem anderen Tentakel Steinchen zu Oleander, dass dieser aufschaute und kicherte.
Und was noch so alles an diesem schönen Sommertag im Regenbogenland geschah:
Der Goldene Fisch war der einzige goldene Fisch im Regenbogenland und lebte im Bächlein, das sich über die Wiese des Regenbogenlandes mäanderte. Er war ein leidenschaftlicher Geschichtenerzähler und unterwegs zur Weide am Ufer des Baches, um sich mit Rosa-Linde, der schönen, klugen und herzensguten Rosenkönigin, zu treffen.
Rosa-Linde und nicht zu verwechseln mit ihrer Zwillingsschwester Linda-Rose, also die Rosenkönigin lag rücklings in ihrem rosafarbenen Seidenkleid auf einem Ast ihrer Lieblingsweide, die über das Bächlein reichte und schaukelte mit den Beinen halb im Wasser und ihr langes, langes Haar reichte bis auf den Grund des Bächleins und an den Spitzen nuckelten kleine Babyfischlein … sie schaukelte und sah dem Flug zweier Möwen zu, die sich im Sommerwind treiben ließen. Sie wartete auf den Goldenen Fisch, der ihr Unterricht in Dialekten der Menschen aus der Anderswelt geben wollte. August, der Starke aus Sachsen hatte sich als Gast aus der Anderswelt für nächste Woche angemeldet. Er war bekannt für seinen Riesenappetit und gefürchtet in der Anderswelt für seinen Jähzorn …
Gastfreundschaft war in diesem Falle besonders wichtig für das Regenbogenland. Heute war, August vorauseilend, „Sächschische Woche“ und so begrüßte er seine Schülerin mit: „Guuden dag, meene Guudsde, naa radzn mer noch a bissel? ‚Nen scheenen Fummel und herrliche Glunkern tragt ihr heit und trotzdem zieht ihr ’ne Fleppe? Rosalinde, ham mer noch de Huddelei mit der Aussbraaachä?“
Rosalinde ließ sich elegant ins Wasser gleiten, als sie ihren Lehrer hörte und antwortete artig und gescheit: „Morschen Schäff, guud mäghlisch. Norr, der Auugusd Lulatsch kimmt erscht nächste Wochen, da wär isch doch mäschugge, meine guude Laune zu förblembern.“
Der goldschuppige Fisch war sehr angetan von den Fortschritten seiner überaus begabten Schülerin und wollte gerade mit dem Gespräch fortfahren, als aus der Ferne ein Kreischen zu hören war und ein Lachen. Rosalinde setzte sich sofort auf und war abgelenkt. Was war denn da auf der Blumenwiese los? Sie stieg aus dem Bach, wrang ihr schönes rosafarbenes Seidenkleid und ihre langen nassen Haare aus und lief leichtfüßig und barfüßig zur Blumenwiese.
Der Goldene Fisch, so plötzlich allein gelassen von seiner Schülerin, blubberte dazu unter Wasser und suchte nach seiner Brille … und huch …
Weitererzählt von Traumfee Alissja:
Tzapepazt und seine Kunststücke