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Delfti-An erklärt ihnen, dass die riesigen Fische Wale sind, die hier im Ozean der Meere wohnen, und kleine Fische als Nahrung suchen. Und, dass sie beide fast im riesigen Maul vom Wal Wuugly, verschwunden währen. Hurli und Zwurli, wird es schlecht bei den Gedanken im riesigen Maul, mit all den anderen kleinen Fischen zu verschwinden. Sie zittern wie kleine Korallenzweige im Sturm des Meeres. Sie wollen jetzt nur noch schnell nach Hause zu ihrer Familie. Delfti-An öffnet ihr Maul und lässt die beiden Hippos unter ihrer Zunge sich verstecken. Ich hab euch noch gar nicht erzählt, dass Delfti-An ein Delfinweibchen, und Delsiri-Us ein Männchen ist. Die beiden sind sehr gute Freunde und auch noch „jugendliche Delfine“. Sie wachsen in einer Delfinschule auf und dürfen die kleinen Hippos hüten.

Mit riesigen, neugierigen Augen, schauen die beiden kleinen Seepferdchen aus dem Maul von ihrer Retterin heraus, und können sich nicht satt sehen, von den vielen schönen Korallen und anderen Meeresbewohnern die wie Blumen aussehen. Viele Fische die sich dort verstecken, und riesige unheimliche grusselige Fische. Sie sind so weit weg von zu Hause, und doch fühlen sie sich hier sehr wohl, in dieser warmen Maulstube unter der Zunge – die sie manchmal kitzelt und lustige Töne hervorbringt. Hurli und Zwurli haben ihren Schock schon vergessen, so lustig ist es mit den beiden Delfinen. Sie tanzen über die Meereswellen, an der Wasser-Oberfläche auf ihren Schwänzen dahin. Die Sonne scheint und der Himmel ist so schön Blau, wie das Meer.

Sie tauchen wieder hinein in das Blau des Ozeans, nach Hause zu Mama und Papa Seepferdchen und all ihren Geschwistern und Freunden. Hui, die werden staunen was wir alles zu erzählen haben, sagen sich die beiden. Aber wir haben auch sehr viel gelernt, nie mehr so weit weg, von Mama und Papa, und dieser blöden Musik hinterher hüpfen… Überhaupt bleiben wir jetzt daheim! Aber was machen wir, wenns uns wieder so langweilig wird?

Dann – sagen die Delfinfreunde – ruft ihr uns, und wir unternehmen zusammen eine Meeresreise. Unter unserer Zunge könnt ihr euch verstecken und doch viel sehen, und es passiert euch nix. Und dann reisen wir ganz weit weg, beobachten, wie die Wale ihre Nahrung zusammen treiben und ihr könnt sehen, warum ihr in diesen Wasserstrudel geraten seid. Dann habt ihr auch was gelernt – aus eurem Ausflug und es passiert euch nix mehr.